Für alle, die mehr wissen wollen: Wie können Entwicklungsprojekte inklusiver für Menschen mit Behinderungen werden? Hier finden Sie Handreichungen, Erfahrungsberichte und Hintergrundpapiere für verschiedene Themenfelder der Entwicklungszusammenarbeit.

Aktuelle Themen

Ein Mann und eine Frau im Rollstuhl schauen in ein Telefon

Toolbox

ENG, 144 Seiten (2025), barrierefreie und interaktive Version

Klicken Sie hier, um die interaktive Toolbox zur „Digital Inclusion of Persons with Disabilities“ aufzurufen.

Klicken Sie hier, um die barrierefreie Toolbox zur „Digital Inclusion of Persons with Disabilities“aufzurufen.

Ziel: Stärkung der Inklusion in Digitalvorhaben zur Sicherstellung digitaler Barrierefreiheit und gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im digitalen Raum.

Förderung inklusiver Digitalvorhaben, um digitale Barrierefreiheit zu gewährleisten und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im digitalen Raum zu sichern.

Zielgruppe: Entscheider*innen, Planer*innen und Projektleitende von Digitalvorhaben in der internationalen EZ.

Inhalt:

  • Grundlagen und verbindliche Standards zur digitalen Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Modularer Aufbau – flexibel nutzbar je nach Projektfokus
  • Praxisnahe Leitlinien, Prüffragen, Checklisten und Instrument zur Anwendung in Digitalprojekten.
Eine Ikone mit verschiedenen Frauen mit und ohne Behinderung

Online- Kurs

atingi.org online-Kurs, ENG, 10 Module, barrierefrei, 2026, EN/DE/FR version

 

Klicken Sie hier, um den Online-Kurs zu „Gender Equality and Disability Inclusion in the Private Sector aufzurufen.

Ziel: Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen.

Zielgruppe: Mittleres Management sowie Diversity- und Nachhaltigkeitsmanager*innen in Unternehmen der Partnerländer; Partnerorganisationen der GIZ, die mit Unternehmen in Partnerländern und in Deutschland zusammenarbeiten; deutsche Unternehmen mit Zulieferern in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Inhalt:

  • 4 Basismodule zu: Gender Equality, Inklusion von MmB, Intersektionalität, Unternehmenskontext.
  • 4 Sektorspezifische Module zu: Lieferketten, Textilsektor, Rohstoff- und Bergbausektor, Landwirtschaft.
  • Abschließende Module zu: Wissenstransfer und Umsetzung in der Praxis.
Ein Junge und ein Mann schweißen ein Objekt

Toolbox

Inclusive Employment Promotion for Persons with Disabilities

ENG, 101 Seiten (2025), barrierefrei

 Klicken Sie hier, um die Toolbox zur „Inclusive Employment Promotion for Persons with Disabilities aufzurufen.

Ziel: Förderung inklusiver Beschäftigungsansätze zum Abbau von Barrieren im Arbeitsmarkt und zur Stärkung des gleichberechtigten Zugangs zu Ausbildung, Beschäftigung und Selbständigkeit.

Zielgruppe: Entscheider*innen, Planer*innen und Projektleitende mit Fokus auf Beschäftigung, Berufsbildung (TVET) und Arbeitsmarktpolitik in der internationalen EZ.

Inhalt:

Systematische Darstellung eines integrierten, inklusiven Ansatzes (Arbeitskräfteangebot, Arbeitsnachfrage und Matching-Mechanismen).
Modularer Aufbau – anpassbar an unterschiedliche Projektkontexte
Konkrete Leitlinien, Prüffragen und Praxisbeispiele zur Planung und Umsetzung inklusiver Maßnahmen.

Eine Frau mit Sonnenbrille und Langstock läuft auf den/die Leser*in zu.

Publikation

Finanzielle Inklusion von Frauen mit Behinderung

ENG, 23:18 min, mp3 (2023)
Schriftliche Version (ENG)

Sie können sich den Podcast auch auf Spotify anhören. Die Episode ist Teil der Serie Inclusive Future Podcast von Sightsavers.

Host: Paul Horsters (GIZ Germany)

Gäste: Ana De la Vega (GIZ Mexiko), Mary Asare (GIZ Ghana), Sheru Muuo (Sightsavers)

Das Thema „finanzielle Inklusion“, insbesondere von Frauen mit Behinderungen, steckt in der Internationalen Zusammenarbeit noch in den Kinderschuhen. Im Podcast sprechen die Expertinnen Ana und Mary über ihre jeweiligen Studienergebnisse aus Mexiko und Ghana, sowie Sheru, die einen Einblick in ihre Arbeit in Kenia gibt.

Menschen mit Behinderungen sind beim Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen wie Gesundheitsbildung und -förderung, Präventionen, Behandlung und Rehabilitation benachteiligt und haben deshalb in höherem Maße ungedeckte Bedürfnisse bei der Gesundheitsversorgung.

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